Author Archives: Heiko

Garmigramm #3 von Heiko

Die letzten Neuigkeiten im Garmigramm Nummer 3:

Vorhin habe ich das neueste Firmware-Update durchgefĂŒhrt. Der Verlauf war wieder unproblematisch, nachdem er erst einmal lief. Irgendwie vertrĂ€gt sich ANT+ , der Web Updater und Garmin Connect nicht mit meinem System (Windows 7 mit Firefox 5.0) – das muss sich noch Ă€ndern!

Nun aber zum nĂ€chsten Wettkampf-Einsatz des Forerunners: morgen geht es nach Schwerin zum 5-Seen-Lauf, die 30 Kilometer-Strecke steht auf dem Plan. Ein Treffen mit Bruder, SchwĂ€gerin und unseren Rostocker Freunden runden das Wochenende ab. Eventuell laufe ich mit “Sprintefix” Fred und Tochter Jana auch gemeinsam, das wird unsere morgige Tagesform entscheiden. ;-) Ich hoffe die Aufzeichnung des Laufs funktioniert gewohnt tadellos und es hat sich kein neuerlicher Bug eingeschlichen.

Allen ein schönes Wochenende, allen WettkĂ€mpfern schnelle Beine und viel Spaß! Besonders den Startern in MĂŒnster… :-)

 

Klein trifft Groß…

…so könnte man den folgenden Vergleich betiteln. Die grĂ¶ĂŸte Forerunner mit der kleinen Nummer (FR 205) trifft auf die schlanke und elegante FR mit der großen Nummer (FR 610).

FR205 vs. FR610

Vom Gewicht her noch sehr Ă€hnlich (78g zu 75g), sind diese beiden Trainingscomputer doch absolut unterschiedlich in den Ă€ußeren Merkmalen. Der 205 ist klobig, aber an einem MĂ€nnerarm gut zu tragen. DĂŒnne Frauenarme hĂ€tten sicherlich Probleme. Der 610 ist eine etwas “zu dick” geratene Uhr und lĂ€sst sich sehr gut an die Armweite anpassen. Den FR205 wird man nicht außerhalb des Trainings tragen. Es gibt keinen Stanbye-Betrieb, in dem nur die Uhrzeit angezeigt wird. Hier punktet ganz klar der Forerunner 610.

An beiden GerĂ€ten lassen sich eigene Bildschirmansichten kreiren, bis zu 4 verschiedene Werte können gleichzeitig angezeigt werden. Zwischen verschiedenen Screens wechselt man beim 205 per Tastendruck, beim 610 mittels “Fingerstrich” ĂŒber den Touchscreen. Wieder liegt der 610 vorn.

Die Satellitensuche dauert beim FR205 lĂ€nger als beim FR610, dafĂŒr geht der 205 nicht wieder in einen Stanbye-Betrieb. Meine alte Technik war: Garmin einschalten, auf das Fensterbrett legen und derweil die Laufklamotten anziehen. Dann nur noch den FR umbinden und ab geht es auf die Strecke. Meine neue Technik ist: komplett fertig fĂŒr das Training mit Uhr vor die TĂŒr treten, FR einschalten und ca. 30 Sekunden “dumm rumstehen” ;-) Nun kann jeder seinen Punkt selbst vergeben…

Das Aufzeichnen der Trainings funktioniert bei beiden GerĂ€ten tadellos. Um die Daten auf den Computer zu ĂŒbertragen, benötigt man beim fĂŒr den FR205 eine Dockingstation (mitgeliefert). Der FR610 ĂŒbertrĂ€gt seine Daten drahtlos mittels ANT+ Technologie (ebenfalls mitgeliefert). Der Import in die Garmin TrainingCenter-Software funktioniert gut, der Upload auf die Plattform Garmin Connect klappt bei mir nicht automatisch und manuell auch nur fĂŒr normale Trainings. Intervall-Trainings werden nicht in GC hochgeladen, weder automatisch, noch manuell. Der Punkt geht hier an das alte Modell.

Das TestgerĂ€t des FR 610 hatte den Brustgurt fĂŒr die Herzfrequenzmessung gleich dabei. FĂŒr den 205 lĂ€sst sich dieses Feature auch nicht nachtrĂ€glich anschaffen, sondern hier muss man schon beim Kauf auf das ansonsten baugleiche Modell 305 ausweichen. Der Sensor wird blitzschnell erkannt und der Gurt ist sehr bequem tragbar. Wieder ein Punkt fĂŒr den 610.

Abschließend zu diesem Vergleich mein Fazit: fast drei Jahre hat mich mein 205 begleitet. Selten hat er mich im Stich gelassen, aber jetzt möchte ich den neuen Forerunner 610 nicht mehr missen. Er ist eleganter, prĂ€ziser und leichter bedienbar.

Familie Forerunner

Der Forerunner 610-Test geht nun in die Endphase. Es wird Zeit fĂŒr einen großen Vergleich, da wir in der glĂŒcklichen Lage sind, vier verschiedene Forerunner in unserem Sport-Equippment zu besitzen.

Hier also der Überblick:

FR205 FR310XT FR405 FR610

Der 205 ganz links ist der Klobigste unter den GerĂ€ten, hat aber auch das grĂ¶ĂŸte Display und ist damit sehr gut ablesbar. Minimal kleiner fĂ€llt die DisplaygrĂ¶ĂŸe beim 310XT aus, jedoch ist die Weiterentwicklung in Bezug auf die Form deutlich erkenn- und spĂŒrbar.

Die 405er und jetzt neu die 610er GerĂ€te sind eleganter und passen auch in den Alltag. Der FR405 besitzt einen Touchring, der sehr gewöhnungsbedĂŒrftig ist. Mit dem Touchscreen des FR610 fĂ€llt man etwas aus dem Rahmen und wird noch sehr neugierig beĂ€ugt. ;-)

Weitere Vergleiche folgen spĂ€ter…

Garmigramm #2 von Heiko

Heute also meine zweite Garmigramm-Ausgabe. Was gibt es zu berichten?

Einen weiteren Wettkampf hat mich der Forerunner begleitet, hat sintflutartigen Regen ĂŒber sich ergehen lassen und trotzdem tadellos funktioniert. Er wurde von meinen Staffel-Kollegen bestaunt, angefasst und ausprobiert – und hat dabei mĂ€chtig Eindruck hinterlassen. ;-)

Heute gab es ein Firmware-Update. Die Installation klappte tadellos. Mal schauen, ob ich jetzt Unterschiede feststellen kann.

Firmware-Update lÀuft

Team-Staffel im Tiergarten

Gestern Abend stand ein netter “kleiner” Wettkampf an – die 5x5km Team-Staffel in Berlin. Mittwoch, Donnerstag und Freitag liefen insgesamt ĂŒber 4200 Staffeln – der wohl grĂ¶ĂŸte Lauf dieser Art in Deutschland.

Und meine FR610 und ich mittendrin. ;-) Wir reisten mit Freunden aus Rostock an, und pĂŒnktlich zum Verlassen des Parkhauses setzte sintflutartiger Regen ein! Da mussten wir jetzt durch, als MannschaftsfĂŒhrer musste ich noch die Unterlagen abholen. Es schĂŒttete so ca. 30 Minuten und ließ schon erahnen, in welchem Zustand die Wege sein wĂŒrden. So schnell der Regen gekommen war, verschwand er wieder (und kamm auch nicht zurĂŒck…).

Wir trafen uns dann mit den anderen Leuten unserer Staffeln, noch gut 20 Minuten bis zum Start – keine Zeit mehr zum Einlaufen – ich war der StartlĂ€ufer! Also schnell die Sachen gewechselt, fĂŒr den Brustgurt war keine Zeit mehr. Ab zum Start und den Forerunner an – hoffentlich findet er sofort die Satelliten. Zur Erinnerung: wir befanden uns im Tiergarten, also viele hohe und dichte BĂ€ume… Aber Entwarnung – er fand! :-) Dann das ĂŒbliche Spiel: immer wieder ĂŒber den Touchscreen streichen, um den Stromsparmodus nicht zu aktivieren. Auf die Erinnerung mittels Vibration konnte und wollte ich mich nicht verlassen. (DarĂŒber habe ich ja hier schon berichtet.)

Dann also der Startschuss und auf ging es. Vom Bundeskanzleramt, die Straße des 17.Juni entlang, dann auf völlig durchweichten Wegen im Zick-Zack-Kurs durch den Park zurĂŒck zum Start- und Zielbereich. Mein Wechsel klappte gut, nur vergaß ich die Stop-Taste zu drĂŒcken. Erst beim Verlassen der Wechselzone dachte ich daran, aber egal es zĂ€hlt ja sowieso nur die Team-Leistung!

Unsere beiden Staffeln konnten mit ihren Ergebnissen zufrieden sein, das wichtigste aber war das gemeinsame Erleben. Beim anschließenden Picknick musste ich natĂŒrlich jede Menge Fragen zum Forerunner beantworten. Habe ich natĂŒrlich gern gemacht! Ich habe einigen Leuten sogar mal “erlaubt” den Touchscreen zu probieren :-) Fazit meiner Mitstreiter: ein schickes StĂŒck Technologie!

Garmigramm #1 von Heiko

Nachdem es heute hin und her ging, ob nun mit “n” und dafĂŒr ohne zweites “m”, ist nun alles klar, und ich schreibe auch mein erstes “Garmigramm”! Nebenbei: AndrĂ© hast du dir das schon schĂŒtzen lassen? ;-)

Am Freitag starte ich mit “meinen” MĂ€nnern bei der 5x5km Team-Staffel in Berlin. Wir haben uns im letzten Jahr zur Marathon-Staffel im November erstmalig zusammen gefunden, und planen dieses Jahr unsere Zeit zu verbessern. Da schadet so ein Event im Sommer als Leistungsbestimmung mit dem Team ĂŒberhaupt nicht. ;-)

Heute morgen stand wieder ein Lauf an, der Coach wollte gern Intervalle um nochmal eine Tempospritze zu setzen. Ich dagegen wollte eher ruhig laufen und den Tagesanbruch genießen. So habe ich kurzerhand die beiden Trainings kombiniert und habe die Intervalle nach GefĂŒhl eingebaut. Letztlich sind es auch wieder knapp 14 wundervolle Kilometer mit meinem FR 610 geworden. So macht der Start in den Tag doch Spaß!

Zum Testen der “AutoStop”-Funktion bin ich nicht gekommen, da weder Ampeln noch Straßen meine Laufstrecke heute gekreuzt haben – immer schön auf dem Radweg durch die Natur…

Alle Wetter!

Das war ein Tag heute! Morgens beim FrĂŒhstĂŒck war der Himmel leicht bewölkt, die Sonne schien, angenehme kĂŒhle Temperaturen.

Die erste Pflicht des Tages, der ausgiebige Spaziergang mit den Hunden, verlief also bei perfektem Wetter. Aber der Wetterbericht hatte zum Nachmittag wieder Regen und stĂŒrmische Böen angekĂŒndigt. Leichte innere Unruhe kam auf, wie ist es beim Start zum langen Lauf???

Und na klar, ich trat vor die TĂŒr und die ersten leichten Nieseltropfen fielen. Der Garmin brauchte heute auch etwas lĂ€nger, um die Satelliten zu finden, Wetter und Forerunner hatten sich wohl abgesprochen. Also los!

Nach gut einem Kilometer war aus leichtem Niesel ein ordentlicher Wolkenbruch geworden, aber hej, das war mir egal – ich fĂŒhlte mich super und einen richtigen Regentest gab es ja bislang von mir auch noch nicht.

Die Kilometer liefen sich so weg, irgendwann kam dann auch die Sonne wieder ÂŽraus. Das war eine schöne Abwechslung, denn die nĂ€chste Regenfront war schon in Sicht. Der Wind meinte es dann auch wieder gut, eine ordentliche WindstĂ€rke baute sich auf, der nĂ€chste Guss kam vom Himmel und meine Schuhe fĂŒhlten sich langsam wie kleine SchĂŒsseln an… Nach guten 21 Kilometern kam ich im Sonnenschein wieder zu Hause an, ein toller (wetter-)abwechslungsreicher Lauf – mit voller FunktionalitĂ€t des Touchscreens in allen Phasen!

Zwischenbilanz meines Tests

Die erste HĂ€lfte des Testzeitraums ist jetzt in etwa vorĂŒber, da wird es Zeit eine kleine Bilanz zu ziehen.

Erstens: der Forerunner 610 ist ein tolles GerÀt. Sehr gute Handhabung und Optik, ich trage ihn nun seit dem ersten Testtag tÀglich als normale Uhr.

Zweitens: der Touchscreen ist ziemlich ausgereift, sehr selten passieren mir unbeabsichtigte Befehlseingaben, das liegt sicherlich auch an der GrĂ¶ĂŸe der Finger. Kleines Manko – man muss die OberflĂ€che hĂ€ufig reinigen.

Drittens: die wenigen notwendigen Einstellungen lassen sich schnell und intuitiv erledigen, Plug ÂŽn Play hier wirklich. Trainingsvorgaben sind auch schnell eingegeben, es bleibt mehr Zeit zum Trainieren.

Viertens: die Software Trainings Center ist schnell installiert, das GerĂ€t ebenso einfach hinzugefĂŒgt. LĂ€ufe werden hier zuverlĂ€ssig in die Datenbank zum Auswerten eingetragen.

FĂŒnftens (und Letztens fĂŒr heute): mein “Sorgenkind” Garmin Connect – es funktioniert bei mir nur eingeschrĂ€nkt. Normale LĂ€ufe kann ich manuell hochladen, Intervalltrainings werden nicht bearbeitet (bzw. hĂ€ngen sich auf), automatisch geht hier bei mir gar nichts. Schade. Nach einem Kontakt mit Garmin weiß ich, dass sie an einer Lösung basteln. Bis dahin werde ich dieses Portal nicht mehr nutzen.

Unterm Strich lautet meine Bilanz aber ganz klar “Daumen Hoch”! Kleinere “Macken” an einem neuen GerĂ€t sind normal und werden sicher noch ausgefeilt. Der Forerunner ist ein toller Trainingspartner, das steht aber schon fest!!!

Upload-Schwierigkeiten bei Garmin Connect

Einige TrainingslÀufe sind vergangen, der Forerunner 610 hat nun schon einige Kilometer aufgezeichnet.

Mein Coach schreibt mir jede Woche einen neuen Plan, es wird somit nicht langweilig. Letzte Woche hatte ich ein Intervalltraining und gestern standen wieder Intervalle im Plan. Über das Erstellen und Hochladen auf den FR 610 hatte ich ja bereits berichtet.

Nach Abschluß der Trainings lade ich diese immer gleich auf den Rechner und automatisch auf Garmin Connect. Aber letzte Woche wurde das Intervall-Training nicht auf GC geladen, stattdessen kreiste die Anzeige endlos bei diesem Eintrag. Die folgenden “normalen” LĂ€ufe wurden wieder richtig bearbeitet und hochgeladen, nur leider auch nicht mehr automatisch, sondern ich musste das Hochladen auf Garmin Connect manuell starten. Immer blieb jedoch die “kreisende” Anzeige bei dem Intervalllauf.

Vor beschriebener Installation der Trainings Center-Software, löschte ich nochmals ANT+ und installierte dieses Programm auch neu. Mit dem Trainings Center kann ich das alte Training einlesen und auswerten. Nun gestern also mit Trainings Center erstellte Intervalle. Die spannende Frage blieb der Upload!

Und, leider wieder das fehlerhafte Laden! Mein Lauf wurde ins Trainings Center automatisch eingefĂŒgt, das Hochladen zu Garmin Connect (JA: die Funktion ist aktiviert!), schlug erneut fehl. Beim manuellem Versuch “kreisen” nun zwei Trainings.

Hat jemand Ă€hnliche Erfahrungen gemacht? Eine Trainingsaufzeichnung mit mehreren selbstgedrĂŒckten LAP-Abschnitten funktioniert tadellos.

Upload Schwierigkeiten

Planungen

Morgen steht wieder ein Intervall-Training an. Um nun auch einmal die Trainings-Center Software zu testen, habe ich diese heute installiert.

Install-Routine verlÀuft schnell und unkompliziert, die Konfiguration des Benutzerkontos ist ebenso problemlos. Und schon kann es losgehen!

Register “Trainings” öffnen und neues Training auswĂ€hlen. Die entsprechenden Schritte definieren und abspeichern. Nun das Training auf den Wochentag legen und zum GerĂ€t ĂŒbertragen. Fertig!

Nach Aktivierung des FR werden die Daten ĂŒber ANT+ synchronisiert. Anschließende Kontrolle im Forerunner wĂ€re nicht nötig, habe ich aber doch gemacht. Und siehe, unter Punkt “Geplant” ist das soeben gespeicherte Intervalltraining vorhanden.

Samstags Intervalle...

Na dann, jetzt ein wenig Schlaf und dann gehtÂŽs los! :-)